November

2. November 2022

Oft lesen und hören wir von dem Trauermonat, und sicher, in keinem anderen Monat finden sich so viele Feiertage, die dem Gedenken von Toten gewidmet sind. Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag und auch der Totensonntag – um nur einige kirchliche zu nennen.

Doch, bedeutet Gedenken denn immer auch zwangsläufig traurig zu sein? Natürlich, wenn wir gedenken, dann erinnern wir uns. Und mit der Erinnerung wird uns wieder schlagartig bewusst, wie sehr wir die gewohnte Gesellschaft vermissen, unwiederbringlich. Der Nachteil des Himmels eben, um es frei nach Mark Twain zu sagen.

Es gibt kein Patentrezept, wie man mit Traurigkeit am besten umgeht. Die einen suchen Gesellschaft, die anderen ziehen sich zurück und möchten allein sein. Es ist vollkommen egal, was wir tun, Hauptsache wir tun es. Und genau hier sehen wir den Sinn dieser Zeit. Gefühle sind nicht böse solange wir sie zulassen.
Und eines darf man dabei auch nicht vergessen: wir haben so viele schöne, warme und auch lustige Erinnerungen – die absolut unkaputtbar sind.

Traurig zu sein bedeutet auch zu lieben.
Wenn wir also in diesen Tagen abends an einem Friedhof vorbeikommen und diese vielen Lichter sehen, ist das nicht schön? So viele Zeichen von Liebe.

Damit der Abschied das Leben würdigt.

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